Skoda Rapid Garde Cabriolet

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

Skoda Rapid Garde Cabriolet, gesichtet im südsteirischen Weinland in Ehrenhausen.

 

 

Anlässlich des 80 jährigen bestehens des ehemaligen österreichischen Skodaimporteurs Gräf und Stift im Jahr 1985 (nur eines der vielen Betätigungsfeldern der Firma), ließ man 10 Stück des Skoda Rapid Coupes in Österreich zu Vollcabriolets nach System Meise umbauen.

 

 

Das Rapid Coupe mit wassergekühltem Heckmotor und Heckantrieb, leistete aus 1174ccm 55PS und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 155 km/h, produziert wurde das Rapid Garde Coupe von 1981 bis 1984.

 

 

Laut dem Besitzer, Skodahändler Friedrich Huber aus Ehrenhausen (Steiermark), sind noch zwei Exemplare der erzeugten 10 bekannt. Friedrich Hubers Vater verkaufte schon Skoda, bevor der Volkswagenkonzern das Ruder im tschechischen Werk in Mlada Boleslav übernommen hatte.

 

Edit 01.07.2020: Den Händler in Ehrenhausen gibt es schon einige Jahre nicht mehr, im ehemaligen Schauraum werden mittlerweile Fliesen unters Volk gebracht. Das rare Skoda Rapid Garde Cabriolet hat auch den Besitzer gewechselt und ist guten Händen im Umfeld des Skoda Veteranen Club Österreich gelandet. Das Cabriolet war auch auf der Oldtimermesse in Tulln 2016 zu sehen.

Laut Johannes Graf vom Skoda Veteranen Club Österreichs sind nur 10 Exemplare in Österreich nach System Meise zum Cabriolet umgerüstet worden, davon sind noch 2 Stück bekannt (wurde im Artikel berichtigt). Das oben gezeigte Exemplar ist in guten pflegenden Händen.

 

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2 Responses

  1. Dem Auto geht es gut. Es wir weiterhin bewegt. Gebaut wurden 10 Stück nach dem System Meise. In Österreich ist nur mehr ein weiteres bekannt.

  2. Micky sagt:

    Danke Johannes für die aktuellen Infos.

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