Waldfund: Puch 500

In der Schwammerlzeit (für die Leser nördlich des Weißwurstäquators: Pilzezeit) zieht es uns gelegentlich in die Wälder rund um unsere schöne Hauptstadt Graz, so auch am vergangenen Wochenende. Es gibt da ein etwas entlegeneres Waldgebiet, von dem immer wieder von Megafunden berichtet wird. Da wollten wir auch unseren bescheidenen Anteil davon ab haben, mit einer oder zwei Schwammerlmahlzeiten wären wir schon zufrieden gewesen. So blieb es wie so oft bei wenig Beute, dafür viel frischer Luft, genügend Bewegung und reichlichen Höhenmetern die wir beim Suchen und weniger beim Finden überwunden haben.

 

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Nachdem wir dort noch einen alten Freund vermuteten, den wir ebenfalls beim Suchen nach Schwammerln vor vier Jahren gefunden haben, ging der Weg noch querwaldein zum besagten Platz.

 

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Und natürlich stand er noch dort, am selben Platz – aber wo soll er auch hin, aus eigener Kraft geht da nix mehr, kein Millimeter. Die Tannennadeleinstreu und Müll, halten die Rohkarosserie fest am Boden, das anlehnen an einen stattlichen Baum ist der Mobilität des Puch 500 auch nicht gerade förderlich. So trotzt er dort Wind und Wetter, Regen und Schnee und das seit vielen Jahren, wenn nicht Jahrzehnten und rottet vor sich hin.

 

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